Resonanzräume für Teams und Gruppen

Hier wird der Impact der künstlerischen Intervention des “Peacecontainer” in den Arbeitskontext übersetzt.

Ich gestalte analoge Räume für Unternehmen, Organisationen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen. Hier verlagert sich meine Tätigkeit der freien Künstlerin hin zur Raumhalterin und Prozessbegleiterin mit rund 25 Jahren Expertise.

Mit künstlerischen Mitteln entstehen Erfahrungsräume, in denen Menschen innehalten, mit allen Sinnen wahrnehmen, das Unsichtbare erspüren und mit kreativen Mitteln sichtbar machen können. Daraus ergeben sich neue Perspektiven auf Arbeitsumfeld, Zusammenarbeit und aktuelle Positionierung.

Raum, Material und Atmosphäre sprechen eine Sprache, die wir intuitiv schneller verstehen als rein analytisch-kognitive Formate.

Worum es in Resonanzräumen gehen kann

  • Neubeginn / Abschied

  • individuelle Bedürfnisse / strukturelle Realitäten

  • Übergänge / Basis

  • Orientierung finden

  • Enge / Weite

  • Den Roten Faden wiederfinden

  • …Ihr Thema ist mein Thema.

Oftmals sind die tatsächlichen Themen zunächst implizit. Der Raum unterstützt, sie erfahrbar, sichtbar und besprechbar zu machen.

Ablaufrahmen

Jeder Raum und jede Begletiung entstehen in enger Abstimmung mit den Autraggebern. Es gibt jedoch klare Eckpfeiler:

  1. Vorgespräch

    Vorab werden Standortbestimmungen zu Themenessenz, aktuellen Prozessen und zeiticher Umfang besprochen.

  2. Raumgestaltung

    Auf dieser Grundlage gestalte ich mit reduzierten Materialien den Raum, konzipiere einen genaueren Ablauf und spezifiziere die Art der Impulse.

  3. Der Prozess (exemplarisch)

    • Ankommen / Joining

    • Impuls Körperwahrnehmung

    • Impuls Themenexzerpt

    • Arbeitsphase im Raum mit zugeschnittenen kreativen Methoden und moderiertem Gespräch.

  4. Plenumsphase: Erkenntnisse bündeln und Austausch

  5. Transferleistung auf Arbeitsrealität

  6. Ergebnissicherung

  7. Abschluss und Verabschiedung