Meine Arbeit ist eine Form des Erinnerns.
Sie öffnet Momente, in denen spürbar wird, dass wir dazugehören: zu uns selbst, zueinander und zu den natürlichen Systemen, in die wir eingebunden sind.
Mich interessiert immer der Augenblick, in dem sich Wahrnehmung verschiebt. Hin zu einem Innehalten, zur Irritation, einer stillen Verwunderung, vielleicht sogar Ergriffenheit.
Ein Moment, in dem etwas berührt wird, das sich nicht sofort benennen lässt, jedoch im Innen längst vorhanden war. Der Moment, in dem wir endlich wieder staunen können.
Ich arbeite mit Installationen, Performance und Malerei. Dabei entstehen Erfahrungsräume, in denen Verbundenheit erlebbar ist.
Die stille Weite einer Landschafft auf Leinwand oder Papier kann ebenso ein Zugang sein wie eine räumliche Setzung oder eine performative Handlung.
Die Essenz ist stets die Verbundenheit.