PEACECONTAINER, der /’pi:sken.teIna/
Ein Raum, in welchem für einen nicht genau definierten Zeitraum ein Zustand von Frieden hergestellt werden kann.
Alles kann ein Peacecontainer sein: der Raum zwischen unseren Handflächen, der Raum zweier Menschen, die sich absichtslos begegnen, der Raum, der durch eine Irritation entsteht, ein ganzes Haus, eine Straße,…
PEACECONTAINER I: “heimatlos”
Von Septemer - Oktober 2025 wurde in fünf Räumen eines historischen Fachwerkhauses in der Oldenburger Innenstadt mittels begehbarer Installationen, Skulptur, Malerei und Enduranceperformace im öffentlichen Raum das Thema Zugehörigkeit im Kontext von Flucht/Migration, transgenerationalen Traumata und gesellschaftlichen Überforderungen erfahrbar gemacht.
Besonders bedeutsam war neben des Dialogs mit den Räumlichkeiten während der Entstehungsphase der direkte Kontakt mit PassantInnen während der Phase eines offenen Ateliers zusätzlich die Möglichkeit für Besuchende, eigene Gedanken schriftlich festzuhalten und so die Atmosphär des interaktiven Raums mitzuprägen.
folge dem roten Faden
Performance "vatererde"
skulpturale Installation "Schwellenkind"
"Die Wäsche meiner Mütter"
Installation "desperately filling gaps"
Part "Schlachtrösser"
Installation/Malerei auf Papier "Schlachtrösser" (5x 0,7x350cm)
Endurance-Performance "vatererde"
Skulptur "dazwischen", Ton
Teil von "Die Wäsche meiner Mütter", Miniatur Bildhauerwachs
Installation "walking on eggshells"
interaktives Element
Installation "a suitcase full of memories"
Ausschnitt "a suitcase full of memories"
Ausschnitt "a suitcase full of memories"
Abschluss/ Integratio
what was left